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Hannes Harley Damböck

Selbstachtung kommt zuerst.
Alles andere folgt.
Mentale Stärke, kein Luxus – dein Recht.
Klarheit. Ruhige Führung. Belastbar im Alltag.
Worum es hier geht
Du weißt oft sehr genau, was du verändern möchtest, und landest trotzdem wieder im selben Gedanken-Kreisverkehr. Du zweifelst an deiner Wahrnehmung, stellst deine Entscheidungen infrage und glaubst an Sätze über dich, die irgendwann von außen übernommen wurden und mit dem, was wirklich in dir steckt, oft nur wenig zu tun haben.
Im Training erkennst du, wo du dich selbst verlassen hast und wo du dir wieder vertrauen darfst. Du stärkst deine Selbstachtung, richtest deinen Blick auf deinen tatsächlichen Wert und bringst durch bewusste Selbstführung wieder Klarheit in deine Gedanken und Entscheidungen.
Entscheidend ist, dass diese Erkenntnisse nicht im Training bleiben. Du setzt sie im Alltag um, überprüfst alte Reaktionen direkt im echten Leben und erfährst dadurch, dass du dich wieder auf dich selbst verlassen kannst. Aus diesem Vertrauen entstehen mehr innere Freiheit, mehr Lebensfreude und der Mut, deinen eigenen Weg auch wirklich zu gehen.
Mit wem du trainierst.

Ich bin Hannes Harley Damböck,
zertifizierter Outdoor- und Mentaltrainer, und ich arbeite mit Menschen, die spüren, dass in ihrem Leben mehr möglich wäre, wenn sie sich selbst wieder klarer wahrnehmen und ihren eigenen Entscheidungen vertrauen könnten.
Meine Arbeit ist aus dem echten Leben entstanden, nicht aus einer Welt, in der immer alles geradlinig verläuft. Ich kenne Veränderungen, Umbrüche und jene Phasen, in denen man sich selbst zwischen Verantwortung, Druck und den Erwartungen anderer aus den Augen verlieren kann. Gerade dort zeigt sich, wie entscheidend Selbstachtung und mentale Selbstführung sind: nicht als schöne Gedanken für ruhige Tage, sondern als fester Boden, wenn das Leben wieder einmal seine eigene Sprache spricht.
Im Training schauen wir gemeinsam dorthin, wo sich deine Gedanken im Kreis drehen, wo fremde Überzeugungen längst wie deine eigenen klingen und wo du begonnen hast, an dir zu zweifeln. Du erkennst, was tatsächlich zu dir gehört, setzt diese Klarheit im Alltag um und erfährst dadurch wieder, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst.
Ich gebe dir dafür einen klaren Rahmen, meine Erfahrung und eine Struktur, die dich nicht abhängig macht, sondern dich wieder näher zu dir selbst bringt. Denn am Ende geht es nicht darum, meinen Weg zu gehen. Es geht darum, dass du deinen eigenen wieder erkennst – und ihm auch vertraust.
Wie daraus Veränderung wird
Haltung zeigt sich für mich darin, wie wir miteinander arbeiten. Wir schauen zuerst genau hin: Welche Gedanken halten dich im Kreisverkehr, welche Bewertungen hast du irgendwann übernommen und an welcher Stelle hast du begonnen, dir selbst nicht mehr zu vertrauen?
Darauf baut das Training auf. Du ordnest ein, was wirklich zu dir gehört, triffst bewusstere Entscheidungen und setzt sie dort um, wo sie sich bewähren müssen – in deinem Alltag. So wächst aus Erkenntnis wieder Selbstachtung und aus Selbstachtung eine Selbstführung, auf die du dich auch dann verlassen kannst, wenn das Leben Druck macht.
Jedes Training folgt deshalb einer klaren Struktur und führt dich Schritt für Schritt von der Erkenntnis in die Anwendung. Damit du nicht nur verstehst, was sich verändern darf, sondern die Veränderung in deinem Leben auch tatsächlich spürst.
Wo es für dich konkret wird
Ein Gedanke ist zunächst nur ein Gedanke. Erst wenn du ihn immer wieder aufgreifst, bewertest und damit Runde um Runde im Gedanken-Kreisverkehr drehst, beginnt er, deinen Blick, deine Stimmung und schließlich deinen ganzen Tag zu bestimmen. Dann denkst du nicht mehr selbst, sondern wirst gedacht.
Im Training bekommst du Techniken und Werkzeuge an die Hand, mit denen du diesen Unterschied immer früher erkennst: Wann führen dich deine Gedanken bereits durch alte Reaktionen, Zweifel und Bewertungen – und wann übernimmst du selbst wieder die Führung?
Das geschieht nicht einmal und dann für immer. Es wird immer wieder trainiert, direkt in den Situationen, in denen es darauf ankommt. Denn wenn der Stress bereits da ist, setzt du dich nicht erst für zwanzig Minuten auf ein Meditationskissen. Du brauchst etwas, das im echten Leben funktioniert und dir genau in diesem Moment zeigt: Jetzt führe ich mich – und nicht meine Gedanken meinen Tag.
Denn wenn deine Gedanken am Morgen bereits ungeprüft die Führung übernehmen, herzlichen Glückwunsch:
Dann hast du gerade den Grundstein für einen richtig beschissenen Tag gelegt.
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